Montag, 19. Februar 2018

Father Hunwicke spricht

und setzt sich in liturgicalnotes mit einem Artikel in der online-Ausgabe von "The Tablet" auseinander, in dem es um sexuellen Mißbrauch Minderjähriger- nein nicht durch Angehörige des Klerus- durch Oxfam-Mitarbeiter geht.  Hier geht´s zum Original: klicken
das er soeben wie folgt up-gedated hat:
"Bekommt PF tatsächlich jeden Tag 50 Schriftstücke ausgehändigt, wie Mr. Lamb von "The Tablet" (siehe weiter unten) behauptet? Ein anderes Medien.outlet informiert uns, das es 100 sind. Man fragt sich auf welche Zahl das aufgeblasen wird, wenn erstmal Scicluna seinen Bericht anfertigt,"

                "PILLULA DIXIT. ( "THE TABLET" SAGT)
Es gibt Teile in "The Tablet", die man gratis im Internet lesen kann. Ich habe kein Gewissensproblem damit, das zu tun: weil ich ihnen nichts bezahle -kann ich, hoffe ich- zienlich zuversichtlich sein, daß mich das Lesen auf meinem Computer-Bildschirm nicht zu einem Komplizen der Förderung ihrer  eigenen Version der Christentums macht.

In seiner letzten Ausgabe wurde meine Aufmerksamkeit durch die Überschrift "Null-Toleranz ist der einzige Weg". "Aha",dachte ich "wieder unsere alte Freundin Pädophilie".
Es ist erst wenige Wochen her, als PF uns wieder versicherte, daß seine eigene Politik gegenüber diesem Laster"Null-Toleranz" ist.
Aber nein, "The Tablet" bezog sich auf ein aktuelles Problem in der Welt der Britischen Wohltätigkeitsorganisationen.
Eine unserer größten Wohltätigkeitsorganisationen "Oxfam" scheint Menschen beschäftigt zu haben, deren Motiv nicht so sehr war, die Armen zu speisen, als in verarmte Länder geschickt zu werden, wo sie Sex zu sehr vorteilhaften Preisen genießen konnten.
Und es gab das eines Schafes würdige Zugeben, daß einige der-nach dem Bilde Gottes geschaffenen- Menschen, die Opfer dieser Schweinerei wurden, wahrscheinlich Kinder waren.
Es ist also Pädophilie; oder um gerecht zu ein: Pädophilie Plus.

Erinnerungen, Erinnerungen.....
Der erste Oxfam-Laden war, glaube ich -in der Broad Street, in der Nähe von Thorntons Buchladen, den es jetzt leider nicht mehr gibt....ich meine den Oxfam-Laden, nicht Thorntons.. .in dem ich als sehr unreifer Studienanfänger meine erste Karaffe kaufte. Sie war ziemlich billig, weil
Es waren die verstohlenen Tage, in denen man vor seinen Gästen geheim hielt, daß man ihnen "Süd- Afrikanischen Sherry" servierte. Ich benutze diese Karaffe immer noch.
Heutzutage jedoch fördert Oxfam Abtreibung und Empfängnisverhütung - deshalb haben ihre angestellten Bösewichte -wenn man fair ist- nichts Schlimmeres getan, als folgerichtig einem kohärenten und weitverbreiteten ethischen System zu folgen, das von ihrer eigenen Organisation geteilt wird: der Vorrangstellung der sexuellen Zügellosigkeit.


Als Christ in einer nichtchristlichen Welt leben- in der Spätantike und jetzt: ein Vergleich-...Fortsetzung


Natürlich gab es am Ende des 3. Jahrhunderts mit dem Mönchstum in der kirchlichen Praxis eine Form einer Entfremdung von der "polis" und der Wahl der "Wüste", die sich dann als die dritte Option präsentieren sollte. Das aber betrifft eine elitäre Gruppe von Individuen und ist eher eine kritische Selbstdistanzierung als ein Verlassen der Stadt.
Der Mönch verläßt tatsächlich das städtische soziale Umfeld, hält aber eine sehr intensive und enge Beziehung zu ihr aufrecht, weil er die Beziehung zu anderen Christen behält, "die in der Welt bleiben" und macht aus seinem Eremiten-Leben einen Maßstab zu alle jene, die weiterhin im städtischen Raum leben.

Aber es gibt noch eine vierte Art der Beziehung, die eine Minderheitsgruppe mit der Welt, die sie umgibt und "belagert", haben kann und sie besteht darin, in eine sehr kritische Beziehung einzutreten und -kraft der Fähigkeit dieser Gruppe zur Aufrechterhaltung von Solidität und Konsistenz des Verhaltens bezüglich der so gewonnenen Urteile- einen kulturellen Einfluss auf eine Gesellschaft auszuüben, der auf lange Sicht, die allgemeine Ordnung in eine Krise bringen kann.

Die fundamentale Frage, die wir uns stellen sollten, ist deshalb nicht: "Wie haben die Christen das Römische Imperium erobert?" sondern eher "Wie haben sie als Christen in einer völlig unchristlichen Welt gelebt?" das heißt in einer Welt, die von ihnen als fremd und feindlich gegenüber Christus wahrgenommen wurde?

Die Christenheit war in der Tat fähig, über eine Zeitspanne von mehreren Jahrhunderten, einen wirklichen Wechsel der kulturellen Paradigmen,  eine Weltsicht, Verhaltensmodelle, Ausdrucksformen zu realisieren und eine Position einzunehmen, die im öffentlichen Raum etwas weniger randständig war und immer mehr Einfluß auf ihn gewann.

Das Christentum ging in der antiken Welt- über eine Zeitspanne von 3 Jahrhunderten-den Weg vom Stigma des "existiabilis superstitio" vom tödlichen, von allen zurückgewiesenen Aberglauben, zur Anerkennung seiner völligen Plausibilität als religiöse und kulturelle Basis des von Konstantin neu gegründeten Reiches, ohne daß die Christen inzwischen die Mehrheit oder immerhin eine ansehnliche Minderheit der Bevölkerung gebildet hätten.

Es ist wichtig, klarzustellen, daß-weil "Gott den Sohn nicht in die Welt geschickt hat, um über die Welt zu urteilen, sondern damit die Welt  durch ihn gerettet werde": (Joh, 3:17) , vom christlichen Standpunkt aus, die Form dieses Urteils weder Verdammung noch unterschiedslose Offenheit sondern eben genau "Krisis" ist.

In seinem positiven Wert der Unterscheidung zwischen wahr und falsch, gut und böse, schön und häßlich, nützlich und schädlich- basierend auf einem Vergleich mit einem Kriterium- ist Krisis in der Tat das Urteil, das geschlossene Systeme aufbricht, ihre latenten Spannungen und Widersprüche und die inneren Beziehugen zwischen den Elementen, die sie bilden und die Regeln, die ihr Funktionieren in Frage stellen, aufdeckt: mit einem Wort- es stellt sie auf den Prüfstand und öffnet sie für Änderungen.

Die Möglichkeit der "Krisis" hängt von der historischen Tatsache der Inkarnation des Gottessohnes ab, der in die Welt kommt, aber anders als die Welt ein Vergleichselement einführt. ein Kriterium für Beobachtungen, das der menschlichen Weisheit sonst vorenthalten würde

Hilfe bei der Illustration dieses Konzepts kommt von einem Zitat aus den ersten Predigten zum Hexameron von Basil von Caesarea. In dieser Predigt stellt der große Kirchenvater aus Kappadokien fest, daß an einem bestimmten Punkt die weltliche Weisheit- die Wissenschaft der Griechen.- fähig ist, alles Sichtbare zu messen, aber fasziniert von der Kreisförmigkeit der kosmischen Bewegungen nicht in der Lage ist, ihr einen zeitlichen Anfang zuzurodnen und deshalb denkt, daß die Welt unendlich ist, weil "sie ohne Anfang ist."
Was sie nicht weiß, ist daß am Anfang "Gott schuf".
Offen für eine ausschließlich räumliche Dimension aber gegenüber einer zeitlichen versschlossen, ist die Naturphilosophie der Heiden unfähig, das Geschehen in der Welt zu beurteilen, weil sie ihre Bedeutung und ihre Exponenten nicht verstehen kann, sie also de facto in der Lage sind, die ganze Welt zu  beobachten. zu beschreiben, zu zählen und zu messen, aber keine einziges Mittel gefunden hat, zu dem Punkt zu kommen, an Gott als den Schöpfer des Universums und den gerechten Richter  zu denken, der die Handlungen gerecht entlohnt oder eine Vorstellung vom Ende der Welt zu entwickeln, die mit der Lehre eines Gerichts übereinstimmt.

Mit anderen Worten: was Basil meint ist, daß ohne Anfang (und konsequenterweise dann auch ohne Ende) eine "Krisis" der Welt nicht möglich ist, weil die Welt- trotz ihrer wechselnden Erscheinungsbilder-sich selbst ewig gleicht und mit nichts anderem, mit keinem oder etwas anderem, was vor oder nach , unter oder über ihr war, als mit sich selbst verglichen werden kann

Die physikalische Theologie der heidnischen Philosophen ist deshalb nicht in der Lage die Welt zu beurteilen. weil es keinen äußeren Punkt zur Unterstützung für die Konstruktion eines Hebels gibt.
Durch die Inkarnation des Sohnes Gottes behaupten die Christen dagegen, diesen Unterstützungspunkt gefunden zu haben, der ihnen erlaubt, diese kritische Opertion durchzuführen.

Es ist dieses Bewußtsein für die "kritische Kraft" der Schöpfung und Inkarnation, mit dem es Tertullian mehr als eineinhalb Jahrhunderte vor Basil unternahm, über die Wirklichkeit der Welt, die "die Christenheit belagert"  zu urteilen." [...]

                                               *     *     *     *     *
Leonardo Lugaresi ist gelehrter Patristiker und Professor in Bologna ebenso wie ein geschätzter Mitarbeiter des "Osservatore Romano" und den Lesern von Settimo Cielo  wegen seiner Beiträge zu den aktuellen neuen Formen des Polytheismus bekannt.

Quelle: Settimo Cielo, S. Magister

Sonntag, 18. Februar 2018

Wütende Überlegungen zu den Hirtenbriefen von heute

Heute war das Evangelium der Versuchungen Jesu in der Wüste "dran".
Seit ich denken kann, wird an diesem Tag aber genau dieses Evangelium nicht erklärt, sondern statt dessen aufgerufen zu spenden.
Es mag sein, dass meine Erinnerung hier nicht zutreffend ist, aber mir scheint,  die zugehörigen Hirtenbriefe werden immer weltlicher, es kann allerdings sein, dass mir das erst neuerdings so sauer aufstößt.
Man, auch ich, wird älter und dünnhäutiger.

Es würde mich allerdings eigentlich wirklich interessieren, wie das mit der Versuchung Jesu ist, und es heißt ja immer, in den Erklärungen der Stelle, man müsse bedenken, dass der Versucher die Schrift durchaus korrekt zitiert, allerdings Christus auch mit der Schrift antworten würde, also das tut, was man üblicherweise als das katholische et....et (sowohl..als auch) bezeichnet.

Heute vor 275 Jahren

 wurde Georg Friedrich Händels Oratorium "Samson"  im Covent Garden Theatre uraufgeführt


             



             

Marco Tosatti kommentiert Emma Boninos Wahlkampf-Auftritt im Untergeschoss einer Kirche in Neapel.

Heute darf "Pezzto Grosso"wieder gemeinsam mit Marco Tosatti bei "Stilum Curiae" kirchlich Aktuelles kommentieren. Im Mittelpunkt ihrer Überlegungen steht- einmal mehr- Emma Bonino, Italiens führende, von Papst Franziskus hofierte, gnadenlose Abtreibungsbefürworterin.
Hier geht´s zum Original:   klicken

"EMMA BONINO UNTER DER BASILIKA IN NEAPEL. PEZZO GROSSO: DER PAPST HAT SIE WIEDERBELEBT. WAS DENKT STILUM CURIAE DARÜBER? HIER DIE ANTWORT".

"Lieber Tosatti, 
viele in der katholischen Welt sind überrascht und konsterniert, den aggressiven Wahlkampf der Bonino zu sehen, der mich in vielen Gesichtspunkten an den viel "globaleren" vorjährigen Präsidentschaftswahlkampf von Hillary Clinton erinnert. Manche wundern sich darüber, daß Emma Boninos Kampagne manchmal von Priestern unterstützt wird (hier ein Link zu einem Artikel über den Wahlkampfauftritt im Untergeschoss einer italienischen Kirche).
Ich würde gern eine Bemerkung machen. Emma Bonino war politisch am Ende und wurde besonders nach dem Tod von Pannella von der Radikalen Partei ignoriert. 
Wer sie durch eine unvorhergesehene Hilfeleistung wieder auferstehen ließ- war kein anderer als Papst Bergoglio, indem er sie als beispielhafte Persönlichkeit bezeichnete. 
Wie kann man sich dann wundern, daß irgenddwelche Priester ihr bei ihrem Wahlkampf helfen? 
Tosatti, was denken Sie darüber?
Pezzo Grosso"

"Lieber Pezzo Grosso,
ich denke alles erdenklich Schlechte. Ich erinnere mich, daß die größte Abtreibungsbefürworterin in Italien, vor einigen Monaten eingeladen wurde, in einer norditalienischen Kirche zu sprechen. Eine Person, die im großen Stil zur legalen Tötung vieler Millionen Jungen und Mädchen (aber das zählt nicht als Femicid in der gestörten Wahrnehmung bestimmter Personen) beigetragen hat.
Ich erinnere mich auch sehr gut an das außerordentlich verschwenderische Lob des Pontifex für Emma Bonino, die ich einer schlechten Beratung und mangelnden Kenntnissen der Tatsachen zuschreibe; aber wir wissen, daß Buenos Aires so so weit von Italien entfernt ist.
Jetzt hat gestern- soviel ich aus einem schönen Artikel aus "La Nuova Bussola Quotidiana" 
(klicken "Emmas Tour macht Station in der neapolitanischen Basilika")  weiß- in der Basilika der "Incoronata Madre del Buon Consiglio" das Treffen einer autonomen, nicht mit der Kirche verbundenen Vereinigung stattgefunden.
Ein Bau jüngeren Alters, der in den 20-er Jahren nach dem Modell des Petersdomes gebaut wurde. Und der geographisch dem Ort nahe ist, an dem an den Patron der Stadt, den Hl.Gennaro, erinnert wird.
Also hätte die Kirche technisch gesehen nichts damit zu tun.
Aber ich hoffe- und wir werden das wohl nie erfahren- daß der Rektor der Basilika darauf hingewiesen hat, wie unpassend eine Wahlkampfveranstaltung unter dem Hauptschiff der Kirche ist, auch wenn es sich dabei nicht um eine Kirche handelte; daß das Unpassende durch die Person der Protagonistin noch verstärkt wurde, abgesehen von den päpstlichen Elogen (Papst Bergoglio hat vielleicht nicht gewußt, wer Emma Bonino war, die jetzt eine Anhängerin von Soros ist,  besonders in der Abtreibungs- und neomalthusianischen Politik auf dem Planeten);
Ich hoffe, daß der Rektor der Basilika den Kardinal-Erzbischof von Neapel über diese- sagen wir-so dornigen Situation informiert hat; und daß der Kardinal-Erzbischof von Neapel  seine guten "Dialogbüros" angewiesen hat, das zu vermeiden. was für viele neapolitanische Katholiken ein Kurzschluss oder ein Faustschlag auf´s Auge war- wie Sie wollen. 
Eine aufgeblasene und reuelose Abtreiberin , die unter einer kleinen Peters-Kirche spricht, um Stimmen für ihre unveränderte Poliutik zu gewinnen- im Schatten des Hl.Gennaros und das unter einer Basilika....welche honigsüßen Symbole brauchen wir noch?
Ich hoffe; und wie man weiß, stirbt der, der hoffend lebt, singend. 
Ich räuspere mich schon. "

Quelle:  Marco Tosatti


Angelus am 17.2.2013



           

Hier der deutsche Text der Ansprache:  klicken    
und ein Ausschnitt:

..."Wie die Kirchenväter lehren, sind die Versuchungen Teil des »Abstiegs« Jesu in unser Menschsein, in den Abgrund der Sünde und ihrer Folgen. 
Ein »Abstieg«, den Jesus bis zum Ende getan hat, bis zum Tod am Kreuz und zur Hölle der äußersten Gottesferne. Auf diese Weise ist er die Hand, die Gott dem Menschen ausgestreckt hat, dem verlorenen Schaf, um es wieder in Sicherheit zu bringen. 
Wie der hl. Augustinus lehrt, hat Jesus unsere Versuchungen angenommen, um uns seinen Sieg zu schenken (vgl. Enarr. in Psalmos, 60,3: PL 36, 724). 
Wir wollen also keine Furcht haben, auch unsererseits den Kampf gegen den Geist des Bösen aufzunehmen: das Wichtige ist, daß wir es mit ihm tun, mit Christus, dem Sieger. 
Und um bei ihm zu sein, wenden wir uns an die Mutter, Maria: in der Stunde der Prüfung wollen wir sie mit kindhaftem Vertrauen anrufen, und sie wird uns die mächtige Gegenwart ihres göttlichen Sohnes verspüren lassen, um die Versuchungen mit dem Wort Christi zurückzuweisen und so erneut Gott in den Mittelpunkt unseres Lebens zu stellen." .....

Quelle: LaSanta Sede, LEV

Als Christ in einer nichtchristlichen Welt leben- in der Spätantike und jetzt: ein Vergleich.

Sandro Magister  und Professor Leonardo Lungaresi vergleichen in einem bei Settimo Cielo veröffentlichten Briefwechsel die Situation der Christen der ersten Jahrhunderte und der Gegenwart in einer jeweils nichtchristlichen Welt- damals und jetzt.
Hier geht´s zum Original:  klicken

"WIE MAN HEUTE EINE "KREATIVE MINDERHEIT" SEIN KANN. DAS BEISPIEL DER CHRISTEN DER ERSTEN DREI JAHRHUNDERTE."

"Lieber Magister,
Ihr Artikel zur "Benedict-Option" erfaßt wirklich eine zentrale Frage- "die" zentrale Frage würde ich sagen- des zeitgenössischen Christentums: wie soll man als Christ in einer (jetzt) nichtchristlichen Welt leben.

Das war auch das Problem der Kirche in den ersten Jahrhunderten: wie soll man als Christ in einer (noch) nichtchristlichen Welt ?

Es gab einen Faktor, der im Gewissen der Christen damals sehr präsent war heute aber nicht eher nicht mehr erkannt wird, obwohl es entscheidend ist, sich ihm entgegen zu stellen: es ist der Faktor "Krisis" -was bedeutet, ein Urteil zu fällen, das in der Lage ist, die weltliche Kultur in eine Krise zu stürzen und der Faktor "chresis", der bedeutet, das was diese Kultur besitzt, aber nicht mehr richtig einzusetzen weiß, auf richtige Weise zu benutzen.

Die "Benedict-Option" überwindet das Risiko der "Selbstghettoisierung"-wenn -wie der Autor glaube ich denkt- sie mit einer starken "kritischen Fähigkeit" ausgestattet ist, die das Gegensatz zu Schließung ist und im Gegenteil die wahre Form des Dialogs ist- mit der Welt, die die Christen ausdrücklich dazu aufruft, Sauerteig, Salz und Licht der Welt zu sein, der geführt werden muß und kann.

Zusammen mit anderen Patristikern habe ich einige Jahre lang an dem Thema "krisis/chresis" gearbeitet.

Im nächsten Herbst soll die Arbeit veröffentlicht werden, wegen unseres Ingteresses an der Italienischen Übersetzung der grundlegenden Arbeit bon Christian Gnilka "Chresis. Die Methode der Kirchenväter im Umgang mit der Antiken Kultur", Basel, 2012,  der wir auch im Frühling 2019 , wahrscheinlich in Bologna eine Konferenz widmen wollen.

Außerdem sind im Verlagshaus der Heiligkreuz-Universität gerade die Vorträge einer anderen Konferenz, die wir 2016 in Bologna abgehalten haben veröffentlicht worden (A.M. Mazzanti-I.Vigorelli Hrg) "Krisis und Veränderungen im spätantiken Zeitalter. Zeitgenössische Überlegungen"
Edusc. Rom, 2017)

In ihr ist auch mein Beitrag enthalten, der den Titel trug "Cottidie sbedimur" Als Christ in einer nichtchristlichen Welt leben: die Vorschläge Tertullians". Ich denke, daß man einiges darin finden kann, das für die aktuelle Debatte nützlich ist.

Danke, mit großer Herzlichkeit und Wertschätzung,

Leonardo Lugaresi"

                                        *     *     *     *     *


"Lieber Professor Lugaresi,
ich bin es, der Ihnen danken muß. Und ich biete den Lesern von Settimo Cielo folgenden erhellenden Ausschnitt der Einleitung Ihrer Präsentation an."

Sandro Magister

                                         *     *     *     *     *


Samstag, 17. Februar 2018

Schönes für die Ohren

                 

             

Auch in diesem Pontifikat kein "Kommando zurück!"

Raymond Kowalski fühlt sich als treuer Katholik durch das aktuelle Geschehen in der Katholischen Kirche an die Situation der Männer der alliierten Truppen in Dünkirchen während des 2. Weltkrieges erinnert- anscheinend ausweglos gefangen und erklärt bei OnePeterFive warum.
Hier geht´s zum Original:  klicken

                        "JEDER MANN FÜR SICH SELBST"

Vor kurzem habe ich den Film "Darkest Hour" gesehen. Es ist die Geschichte von WInston Churchills erstem Tag im Amt als Britischer Premierminister, gerade neun Monate im 2. Weltkrieg.

"Es ist im späten Mai 1940. die Nazis sind in Frankreich eingedrungen, wo die britischen, französischen und belgischen Truppen in Dünkirchen an der Kanalküste in der Falle sitzen.
Churchill befiehlt einer Garnison britischer Truppen in einer kleinen nahe gelegenen Festung, einen Ablenkungsangriff zu starten, um so viel Zeit wie möglich für eine Evakuierung der Hunderttausenden alliierten Soldaten vom Strand zu gewinnen.
Wenn sie alles getan haben würden, was ihnen möglich war, lautete der Befehl der Garnison, sollte "jeder Mann für sich selbst sorgen" und das befreite die Soldaen davon, Befehlen gehorchen zu müssen und ermöglichte jedem Mann, so gut er konnte zu überleben.

Das bin ich mit meiner geliebten Katholischen Kirche.
Im Alter von 72 Jahren, bin ich in dieser kleinen Garnison, die weiß, daß das Ende nahe ist. Für uns gibt es keine Zeit, um zu sehen, was aus dem Chaos, das die Kirche jetzt verschlingt, werden wird.
Für Churchill und Groß Britannien ging es gut aus....fünf Jahre später.
Aber die Soldaten in der Opfer-Garnison sahen im Juni keinen Sonnenaufgang mehr.
Für sie kam damals keine Hilfe vom englischen Mutterland.

Ich betrachte mich und Leute wie mich als "Bischof-Sheen-Katholiken". Mit der Zeit sind wir der Außenposten geworden. Wir kennen unseren Glauben. Wir kennen seine Doktrinen, seine Dogmen, seine Moral und seine Erfordernisse. Wir sind loyal. Wir sind gute Soldaten. Wir befolgen Befehle. Aber wir wissen, wenn etwas schlecht ist.
Wir erkennen einen Widerspruch, wenn wir einen sehen- Wir hören, den General fatale Befehle erteilen und seine Leutnants, die antworten "Kommando zurück!"
Dennoch wird der General nicht daran gehindert.

Für mich begann  es 2013 mit Papst Franziskus´ Bemerkung "who am I to judge?" . Ich erinnere mich, daß ich dachte "einen Augenblick mal". Als Christus seine ersten Bischöfe ernannte und ihnen die Macht gab, Sünden zu vergeben, sagte ER nicht, "wem ihr seine Sünden vergebt, dem sind sie vergeben und wessen Sünden ihr nicht vergebt, dem sind sie nicht vergeben."
Beinhaltet oder erfordert das nicht sogar, zu urteilen? Wie kann ein Papst eine solche Frage stellen?

Seit damals hat es so viele Handlungen, Äußerungen, Ernennungen, Entlassungen, Angriffe, Verteidigungen, Pläne und Zweideutigkeiten gegeben, die bei Bischof Sheen-Katholiken das bewirkt haben, was Steve Skojec "outrage fatigue" nennt. "Empörungs-Ermüdung".
Jeder neue Affront gegenüber unserem Glauben hat eine Welle von tiefgründigen Kommentaren sehr gebildeter und erfahrener Experten ausgelöst. Sie haben uns sorgfältige Analysen gegeben, alle wohl begründet auf Gelehrtheit, Argumenten und Meinungen. Es ermüdet, auf dem Laufenden zu bleiben.

Als Anwalt überzeuge ich und werde selber überzeugt durch Beweise, Logik und Argumente.
Aber es waren zwei mächtige und skandalöse Bilder dieses Pontifikates, die mich in mein Dünkirchen stießen.
Das erste war die Briefmarke, die der Vatican am 31. Oktober 2017 zum 500. Jahrestag der Protestantischen Revolution herausbrachte.

Diese Briefmarke stellt die Keuzigung dar. Am Fuß des Kreuzes sind Martin Luther, der eine Bibel hält und sein Theologen-Freund Philipp Melanchthon, der die Augsburger Konfession hält.  Das Bild ist die Kopie einer Szene im Tympanon über der Tür der lutherischen Allerheiligenkirche in Wittenberg/Deutschland.

Daß der Vatican überhaupt an dieses Ereignis erinnern wollte, wirft genügend Fragen auf, aber die traditionellen Darstellungen der Hl. Gottesmutter und des Hl. Johannes am Fuße des Kreuzes zu ersetzen, ist empörend. Die unausgesprochene Botschaft hätte nicht klarer sein können.

Das zweite Bild war die 2017 vom Vatican auf dem Petersplatz aufgebaute Geburtsszene.
Die Gestalten der Hl. Familie wurden von Figuren überragt und überschattet, die offensichtlich die sieben körperlichen Werke der Barmherzigkeit darstellten.
Unter diesen Figuren ragte eine heraus: ein robuster junger Mann mit Hipster-Stoppeln, der offensichtlich geraume Zeit im Gewichteraum verbracht hatte. Er stelle das "Kleiden der Nackten"dar. Aber diese Figur war kein bedauernswertes Wrack. Ganz klar wollte er nackt sein und er war das auch fast.

Sogar wenn man die aktuellen sodomitischen Verbindungen innerhalb dieser Travestie nicht kannte, wußte man in seinem tiefsten Inneren, daß Weihnachten mit Zustimmung des Vaticans "entführt" wurde. Die unausgesprochene Botschaft hätte nicht klarer sein können.

Macht also weiter Ihr Theologen, Kirchenjuristen und Blogger: kommentiert weiter. Aber dieser Bischof-Sheen-Katholik hat nicht die Zeit auf eine Lösung für das derzeitige Chaos zu warten, auf einen Konsens darüber, wie die Gläubigen antworten sollten, oder auf die Hilfe der Hl. Mutter Kirche, die zu meinen Lebzeiten nicht kommen wird.
Für uns gilt: jeder Mann für sich selbst.

                                                     *       *       *

Ich hatte immer eine herablassende Sicht auf die Protestanten mit ihren 50.000 verschiedenen Denominationen und ihrem persönlich zugeschnittenen Verhältnis zu Gott.
Wir Katholiken andererseits- hatten die Fülle der Wahrheit, eine einzige, kohärente Theologie  und einen unfehlbaren Papst. Um wirklich Katholik zu sein, war es nötig, das alles bedingungslos zu akzeptieren.

Dann kommt dieses Ponifikat und bringt einen Katholizismus mit, den Fulton Sheen nicht erkennen würde. Wenn ich diesen neuen Katholizismus zurückweise und an dem festhalte, den ich als den authentischen, von Jesus Christus gegründeten kennen gelernt habe, bin ich dann nicht besser als diese Protestanten, die auch den Katholizismus ablehnen und an einem Glaubenssystem festhalten, das sie vorziehen?

Natürlich bete ich für den Papst. Aber ich kann mich nicht überwinden, für die Ziele dieses Papstes zu beten. Nicht, daß ich das Denken dieses Mannes kenne. Aber ich habe genug Früchte dieses Baumes gesehen, um ihrer überdrüssig zu sein. Kein voller Ablass für mich mehr, nehme ich an.

Eines zukünftigen Tages werden die Menschen auf Franziskus´ Regierung zurückblicken und verstehen, was passiert ist. Aber diejenigen von uns, die hier und jetzt leben und besonders die, die sich dem Ende ihrer Reise nähern, wir müssen uns entscheiden, wie wir uns anhand der besten uns zur Verfügung stehenden Informationen verhalten.
Wir müssen diese Informationen verarbeiten, indem wir dazu unsere eigene Bildung, Erfahrung und -ja- unser Gewissen benutzen und entsprechend handeln.

Wie gehorchen wir weiterhin den Befehlen des Generals?

Adjutorium nostrum in nomine Domini."

Quelle: OnePeterFive

Freitag, 16. Februar 2018

Neuer Bischof für Würzburg

wie u.a. katholisch.de, die website der DBK berichtet hat Papspt Franziskus den bisherigen Generalvikar der Diözese Speyer, Dr. Franz Jung, zum neuen Bischof von Würzburg ernannt.
Hier geht´s zur DBK-websiite:  klicken 

Hier ein Ausschnitt:

....."Der 51-jährige Jung wird damit Nachfolger von Bischof Friedhelm Hofmann (75), der das Bistum bis zu seinem altersbedingten Rücktritt im vergangenen September geleitet hatte. Der Termin der Bischofsweihe steht noch nicht fest.
Jung wurde 1966 in Mannheim geboren und studierte Philosophie und Theologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom. Dort empfing er am 10. Oktober 1992 die Priesterweihe. Als Kaplan war Jung in Pirmasens und der Speyerer Dompfarrei tätig. Promoviert wurde Jung im Fach Neues Testament an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 
Anfang des Jahrtausends war Jung zudem Sekretär des damaligen Speyerer Bischofs Anton Schlembach. 2003 übernahm er dann die Leitung der Abteilung "Gemeindeseelsorge" im Bischöflichen Ordinariat. In dieser Funktion war er unter anderem für die Vorbereitung der Seligsprechung von Priester und Ordensgründer Paul Josef Nardini zuständig. 2008 folgte die Wahl zum Domkapitular, seit 2009 ist er Generalvikar der Diözese Speyer." (....)
Quelle: katholisch.de

Father Hunwicke spricht

über die weiterhin bestehenden Diskrepanzen in und zwischen den verschiedenen Bischofskonferenzen zu "Amoris Laetitia" und macht einen eigenen, nicht ganz ernst gemeinten Lösungsvorschlag. Lesen können wird das bei "liturgicalnotes"klicken

             "EPHPHATA UND DAS SCHNELL!"

Bald nach "Amoris Laetitia" hat Kardinal Farrell bedeutungsvoll darauf hingewiesen, daß die Bischofskonferenzen dieses Dokumetn bedenken sollten....dann noch eindrücklicher und hilfreicher..genau darauf, was der Hl Geist (unnötig das zu sagen) von ihnen erwartete.
Aber eine ganze Anzahl von Konferenzen hat immer noch nicht das Band der Schweigsamkeit zerrissen. Der lösende Speichel und das machtvolle "Ephphata" des Kardinals haben noch nicht gewirkt. Jetzt gibt es Zeichen, daß Druck....wenn ich meine Metaphern wechseln darf...im Gange ist.
Hat der Staatssekretär Hinweise fallen lassen?

Es ist kein Geheimnis, daß die englischen und walisischen Bischöfe bisher nicht zu einer einheitlichen Meinung kommen konnten- und es wahrscheinlich auch nicht werden.
Ich glaube, daß der Satz des Kardinals nicht ein "wir sind noch nicht soweit" bedeutete.
Einer der Diözesanen, der offenkundig die Lehre Benedikts XVI zum Lehramt der Diözesanbischöfe im Sinn hatte, hatte den guten procreativen Gedanken, sehr bald nach dem Erscheinen von AL seine eigenen unzweideutigen Richtlinien zu formulieren. Seltsamerweise hat ihm dieser Frühstart bei der Antwort auf eine Bergoglio-Initiative nur sehr wenig Zustimmung eingebracht.
Meine eigene und völlig unbewiesen Hypothese ist, daß der letztjährige, eher blumige Brief seiner Eminenz an PF, in dem er ihm versicherte, daß seine Wahl das Wirken des Hl.Geistes war und daß der Geist ihn täglich anleitet (sehr cupichtisch!), eher ein Versuch war, Zeit zu gewinnen und PF zu versichern, daß die englischen Bischöfe trotz dieser offensichtlichen Verspätung wie ein Mann begeisterte und hyperpapalistische Anhänger dieses Pontifikates sind.

Was kommt als nächstes?

Neu ist der (alberne, lächerliche) Vorschlag Kardinal Cupichs  und anderer, daß die Dubia, die es um dieses Thema gab, jetzt alle überzeugend beantwortet worden seien, durch ein  oder zwei eher merkwürdige und alles andere als klare Paragraphen in Acta Apostolicae Sedis. Punkt- oder was immer die Italiener sagen.


Fundstück: Interview mit Manfred Lütz

gefunden bei domradio.de  dabei geht es um das "Beten für eine gute Sterbestunde" von dem Papstbuder Georg Ratzinger gesprochen hat.
Hier geht´s zum Fundstück: klicken

Ein Ausschnitt:
......
"Im Grunde gehen wir alle auf das Sterben zu. Wenn man das "Ave Maria" betet, dann betet man dauernd für eine gute Sterbestunde. In der berühmten Bitte Papst Alexanders VI. heißt es: "Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen." 
Wenn man das nicht einfach runterleiert, sondern ganz bewusst sagt, "Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns in der Stunde unseres Todes", dann beten wir auch für eine gute Sterbestunde. Denn das sind die beiden wichtigsten Momente des Lebens: Was man jetzt tut und die Stunde des Todes."   (...)

Quelle: domradio.de

Donnerstag, 15. Februar 2018

Worte des Herrn

der heutige Evangeliumstext lautet:

Zu allen sagte er: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten.
Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sich selbst verliert und Schaden nimmt?


es wäre Unmenge dazu zu schreiben, aber ich denke am besten spricht der Text für sich selber!

Mittwoch, 14. Februar 2018

Abschied von einem Papst .....

ein großer Applaus für den Papst.

"Nach der Hommage von Kardinal Staatssekretär Tarcisio Bertone füllte ein großer Applaus den Petersdom."

         
         

Aschermittwoch 2013

Video von der Hl. Messe, die Papst Benedikt XVI in der Stationskirche Santa Sabina am  Aschermittwoch 2013 gefeiert hat, die zugleich die letzte öffentliche war :   klicken
Hier geht´s zum Predigttext klicken

Hier ein Ausschnitt aus der Predigt:

"Die Kirche stellt uns wieder neu vor allem die nachdrückliche Ermahnung vor Augen, die der Prophet Joël an das Volk Israel richtet: » Kehrt um zu mir von ganzem Herzen mit Fasten, Weinen und Klagen « (2,12). 
Die Worte » von ganzem Herzen « sind dabei zu unterstreichen; sie bedeuten: vom Zentrum unserer Gedanken und Gefühle her, von den Wurzeln unserer Entschlüsse, Entscheidungen und Taten aus, in einem Akt völliger und radikaler Freiheit. 
Aber ist eine solche Umkehr zu Gott möglich? 
Ja, denn es gibt eine Kraft, die nicht in unserem Herzen wohnt, sondern dem Herzen Gottes selbst entströmt. Es ist die Kraft seiner Barmherzigkeit. Der Prophet fährt fort: » Kehrt um zum Herrn, eurem Gott! Denn er ist gnädig und barmherzig, langmütig und reich an Güte und es reut ihn, daß er das Unheil verhängt hat « (V. 13). 
Die Umkehr zum Herrn ist möglich als „Gnade“, denn sie ist Werk Gottes und Frucht unseres Glaubens an seine Barmherzigkeit. 
Dieses Umkehren zu Gott wird in unserem Leben nur dann konkrete Wirklichkeit, wenn die Gnade des Herrn in unser Innerstes eindringt, es aufrüttelt und uns die Kraft gibt, unser » Herz zu zerreißen «. 
Wieder ist es der Prophet, der von Gott her diese Worte erschallen läßt: » Zerreißt eure Herzen, nicht eure Kleider « (V. 13). In der Tat sind auch heute viele bereit, angesichts von – natürlich von anderen begangenen – Skandalen und Ungerechtigkeiten „ihre Kleider zu zerreißen“, aber wenige scheinen bereit, auf ihr „Herz“, ihr Gewissen, ihre Absichten einzuwirken und zuzulassen, daß der Herr sie verwandle, erneuere und bekehre."

Quelle: La Santa Sede, LEV, La Vigna del Signore